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Schmalkalden
Historische Ansichten
Fotos und Ansichten von der Aue bis Haindorf zu Schmalkalden

Haindorf / Aue

Erstmals erwähnt 1342 als Owe und Auowe im hessischen Urbarium (Wikipedia 18.01.1333) und Haindorf 1335. Sie liegen westlich von Schmalkalden, im unteren Schmalkaldetal. Die Aue beginnt an der Bahnschiene der heutigen Kasseler Str., ehem. Haindorfer Landstraße. Haindorf ab den heutigen Westendkreisel an der Waldquell bis Ortseingang Mittelschmalkalden.
De älteste Kirche im Dekanat Schmalkalden steht in Haindorf. Erbaut wurde sie in den Jahren 1444-67
Seit weit über hundert Jahren befindet sich die christliche Pflegeanstalt für geistig Behinderte Menschen in Aue.
Früher waren in der Aue namenhafte Firmen ansässig, wie die erste Metallschreibfeder-Fabrik, die größte deutsche Striegelfabrik, eine Holzwarenfabrik und eine Ahlenfabrik, sowie der Kranbau Zobel. Auch heute sind die Orte mit einer produktivsten Regionen in Schmalkalden. So hat sich VIBA und die Thüringer Waldquell (Hersteller der VITA COLA) hier niedergelassen. Heute gehört Aue und Haindorf zu Schmalkalden.

Mehr Informationen findest du im Buch:
Robert Eberhardt Bilderchronik Unteres Schmalkaldetal vom Thuringi Verlag 2007 ISBN 978-3-941461-80-2

Haindorfer Kirche

Verlag: Franz Stitz Schmalkalden

Heimatschutzkarte Seite F No.26

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Postkarte (Druck) in Privatbesitz

gelaufen 19.05.19?2 mit Briefmarke

Kirche in Haindorf zu Schmalkalden
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Haindorfer Kirche

Fotograf unbekannt

- digital aufbereitet -

Kirche in Haindorf zu Schmalkalden
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Anstalt Aue 1910

Fotograf unbekannt

- digital aufbereitet -

Anstalt um 1910 in Aue zu Schmalkalden
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Anstalt Aue 1923

Verlag: Oehring Kunstanstalt Schmalkalden

- digital aufbereitet -

Postkarte (Druck) in Privatbesitz

gelaufen 21.07.1923 mit Briefmarke

Anstalt um 1923 in Aue zu Schmalkalden
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